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LOGISTIK


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24.04.2015  15:32 Uhr

BIBA
Spielend lernen für Industrie 4.0

Bremen. Der Nutzen und die Anwendbarkeit von Industrie 4.0-Lösungen sind für kleine und mittelständische Unternehmen nicht immer leicht einzuschätzen. Serious Gaming (ernsthaftes Spiel) vermittelt entsprechendes Wissen und wichtige Fertigkeiten.


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© via YouTube von BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik  |  Dauer: Sek.

Immer mehr Arbeitsprozesse lassen sich durch Industrie 4.0-Lösungen schneller und effizienter gestalten. Doch vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind oft unsicher, welchen Nutzen sie haben und ob sich die Anwendung lohnt. Hier helfen "Serious Game"-Produkte des Bremer Instituts für Produktion und Logistik GmbH (BIBA), die richtige Entscheidung zu treffen. Das Institut hat zum Beispiel ein Spiel entwickelt, bei dem die Teilnehmer ein Schiffsmodell mit Containern beladen. Zunächst müssen sie den richtigen Container mithilfe von Listen und Plänen an die richtige Ladeposition bringen. Dann hilft ihnen eine Datenbrille, die Strichcodes auf den Containern ausliest und die Ladeposition angibt. Die Spieler machen die Erfahrung, dass sie Software-unterstützt die Aufgabe wesentlich schneller erledigen können.


 

(Redaktion)


 

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11.07.2014  19:59 Uhr

House of Logistics & Mobility
Im HOLM beginnt die Arbeit

Frankfurt. Im Quartier Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen hat das House of Logistics & Mobility (HOLM) am 3. Juni 2014 die Arbeit aufgenommen. Unternehmen und Wissenschaftler sollen dort gemeinsam Logistiklösungen für die Zukunft entwickeln.


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HOLM Eröffnung 3.6.2014© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

"Ich kann mir keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen." Das sagte HOLM-Geschäftsführer Oliver Kraft vor rund 500 Gästen aus Wirtschaft Politik und Wissenschaft, die zur Einweihung des Gebäudes durch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier erschienen waren. Der Geschäftsführer erklärte, es gehe nun darum das HOLM zu bespielen - es mit Mietern, Themen und Projekten zu füllen. Möglichem Konkurrenzdenken künftiger Projektpartner erteilte Oliver Kraft vorab eine Absage. "Es ist wichtig, zusammen zu arbeiten, denn viele Lösungen für die bevorstehenden Fragen zu Logistik und Mobilität können nur gemeinsam erarbeitet werden." In diesem Zusammenhang betonte er die Bedeutung von Förderpartnern wie das Land Hessen, die Stadt Frankfurt, der TÜV Rheinland, die Lufthansa, die Messe Frankfurt, Fraport, DB Mobility Networks Logistics, Deutsche Post DHL und der RMV. "An der Nahtstelle von Wirtschaft und Wissenschaft liefern sie Ressourcen und Unterstützung bei der Definition und Umsetzung von Projekten."

Intelligente Lösungen werden erwartet

Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben hohe Erwartungen an das Projekt HOLM. Sie erhoffen sich intelligente logistische Lösungen für der Herausforderungen der Zukunft - gleichzeitig sind sie zuversichtlich, dass das HOLM eine Erfolgsgeschichte schreiben wird. Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank lobte das "einzigartige Projekt". "Logistik und Mobilität werden immer wichtiger und dabei ist Effizienz gefragte", sagte er. Daher sei es bedeutend, Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach zusammenzubringen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier nannte das HOLM ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich auf der einen Seite das Land als Finanzier der Infrastruktur und auf der anderen Seite Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen mit ihren Inhalten beteiligen. Aus Sicht der Landesregierung sprach er von einer wichtigen Investition. Denn: "Drängende Fragen rund um den Verkehr brauchen vernetzte Antworten." Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann erklärte, das HOLM sei für die "alte Handelsstadt Frankfurt eine kleine Sensation und ein riesiger Erfolg".

Projekt Titelverteidigung

Als Teil eines "dringend benötigten Problemlösungsprozesses" bezeichnete Mathias Samson das House of Logistics & Mobility. Der Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium sagte: "Hier wollen wir gemeinsam Probleme zu Fragen von Logistik und Mobiltät lösen." "Wir sind Logistikweltmeister und unser Ziel muss es sein, Weltmeister zu bleiben", betonte Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG. Das HOLM könne dazu beitragen, diesem Anspruch gerecht zu werden.


 

(Redaktion)


 

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27.05.2014  11:09 Uhr

CeMAT 2014
LE Highlights CeMAT 2014

Hannover. Die Intralogistik-Welt schaut nach Hannover. Die völlige Vernetzung von weltweiten Prozessen fordert immer intelligentere Automatisierungslösungen.


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© Logistik Express  |  Dauer: Sek.

Im Zentrum der diesjährigen Intralogistik-Weltleitmesse CeMAT vom 19. bis 23. Mai werden intralogistische Produkte im Mittelpunkt stehen, die zu einer effizienteren Verkettung und Vernetzung aller Systeme führen. Rund 1.000 Aussteller präsentieren auf Messegelände in Hannover auf rund 80.000 m² Ausstellungsfläche alles aus dem Bereich der Intralogistik. Das Ausstellungsspektrum umfasst dabei komplette Anlagen, Systeme und Zubehör, Stetigförderer, Roboter-Logistik, Krane, Hebebühnen, Hubarbeitsbühnen, Hebezeuge, Logistik-Steuerung, Auto-ID-Systeme, Software, Lagersysteme und -technik, Flurförderzeuge und Zubehör, Hafenumschlagstechnik, Kommissionier- und Verpackungstechnik, Verladetechnik, Telematik, Finanzierung und Logistikimmobilien.

Gemäß dem diesjährigen Leitmotiv „Smart -- Integrated -- Efficient" präsentieren die CeMAT-Organisatoren dem Fachpublikum während der Messetage ein voll bestücktes, hochkarätiges Rahmenprogramm, in dem praktische Anregungen rund um die Themen Industrie 4.0, Handelslogistik, Transport- und Hafenlogistik zu erwarten sind.


 

(Redaktion)


 

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27.02.2013  11:43 Uhr

LOGISTIK EXPRESS
Immer auf dem Laufenden bleiben

Graz. Logistik express informiert fachlich, sachlich, aktuell und berichtet über die Grenzen hinweg über wirtschaftliche Themen rund um die Logistik.


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© LOGISTIK EXPRESS  |  Dauer: 1:23 Min.

Logistik express ist das Fachmedium für Entscheidungsträger aus Industrie, Handel, Transport und Logistik. Das Informationsportal umfasst über 30.000 Artikel und ist eine der umfangreichsten Informationsquellen im deutschsprachigen Raum.

Die Fachzeitschrift Logistik express erscheint sechsmal im Jahr und ist als E-Paper auf Logistik-express.com oder im iTunes App Store erhältlich.


 

(Redaktion)


 

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29.02.2012  15:36 Uhr

Chemische Industrie
Chemieproduktion und Chemieumsatz im 3. Quartal 2011 gesunken

Text. Die Chemie schaltet einen Gang zurück


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Chemie schaltet einen Gang zurück© Chemmanager/VCI  |  Dauer: 2:09 Min.

In der chemischen Industrie sind Produktion und Umsatz im dritten Quartal 2011 gegenüber den vorangegangenen drei Monaten erwartungsgemäß gesunken. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht hervor, den der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt am Main für die Monate Juli bis September veröffentlicht hat. Durch die Turbulenzen an den Finanzmärkten und die Schuldenkrise in den USA und Europa trübte sich demnach die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ein. Als Folge bestellten die Kunden der Chemieunternehmen trotz voller Auftragsbücher weniger Chemikalien und bauten stattdessen ihre Lagerbestände ab. Ein Teil der Kunden hoffte wegen leicht rückläufiger Rohstoffpreise auf Preissenkungen und hielt deswegen Bestellungen zurück. Die Chemieunternehmen reagierten auf den Nachfragerückgang im In- und Ausland, indem sie ihre Produktion anpassten.

Trotz der jüngsten Abschwächung wird die Branche ein gutes Gesamtjahr 2011 erzielen. Im Videobeitrag kommentieren VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann und VCI-Chefvolkswirt Dr. Henrik Meincke die Zahlen und erläutern die Hintergründe, Risiken und Chancen für die konjunkturellen Aussichten der Branche.

Die Prognose in der Zusammenfassung
Für das Gesamtjahr 2011 rechnet der VCI weiterhin mit einem Anstieg der Chemieproduktion von 5 Prozent. Die Chemikalienpreise legen ebenfalls um rund 5 Prozent zu. Der Branchenumsatz steigt voraussichtlich um 10 Prozent und wird in diesem Jahr erstmals die 180 Milliarden Euro-Marke übertreffen. Die deutsche Chemiebranche bleibt somit weiter auf Rekordkurs.

Den vollständigen Quartalsbericht und viele weitere Informationen rund um die Chemiekonjunktur gibt es hier: http://vci.de/Die-Branche


 

(Redaktion)


 

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16.10.2011  21:14 Uhr

Hessenchemie
Wiesbadener Gespräche zur Sozialpolitik

Wiesbaden. Bereits zum siebten Mal haben sich im Wiesbadener Kurhaus Vetreter aus Wirtschaft und Poltik auf Einladung des Arbeitgeberverbandes HessenChemie getroffen, um im Rahmen der Wiesbadener Gespräche über Sozialpolitik zu diskutieren


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Wiesbadener Gespräche© Chemanager  |  Dauer: 5:21 Min.

Erfahrungen aus dem Wittenberg-Prozess

 Bei den Gespächen ging es um Erfahrungen aus dem „Wittenberg-Prozess“. Der „Wittenberg-Prozess“ beschreibt den breit angelegten Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der hessischen Chemiebranche mit dem Ziel, verantwortliches Handeln in der Sozialen Marktwirtschaft zu fördern.

In folgenden Filmbeitrag gibt es dazu O-Töne von:

• Karl-Hans Caprano, Vorsitzender HessenChemie
• Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
• Prof. Josef Wieland, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz (HTWG)
• Jürgen Sauerwald, Personaldirektor B. Braun Melsungen AG
Michael Boddenberg, Hessischer Staatsminister für Bundesangelegenheiten
• Volker Weber, Landesbezirksleiter IG BCE Hessen-Thüringen.
• Dr. Axel Schack, Hauptgeschäftsführer HessenChemie


 

(Redaktion)


 

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16.10.2011  21:07 Uhr

Internationales Jahr der Chemie
Chemie ist unsere Zukunft

Darmstadt. "Chemie – unser Leben, unsere Zukunft". Unter diesem Motto steht das von der UN-Generalversammlung ausgerufene Internationale Jahr der Chemie 2011. Ein Film zeigt mehr darüber.


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Chemie steck überall drin© Chemanager  |  Dauer: 3:26 Min.

Internationales Jahr der Chemie 2011

Vor hundert Jahren erhielt Marie Curie als erste Frau den Chemie-Nobelpreis für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über die Radioaktivität. 1911 wurde zudem der Internationale Verband der chemischen Gesellschaften (IACS) gegründet. Als dessen Nachfolger fördert heute die Internationale Union für reine und angewandte Chemie (IUPAC) die weltweite wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Chemie.

Beide Ereignisse bewegten hundert Jahre später die Vereinten Nationen dazu, das Jahr 2011 zum "Internationalen Jahr der Chemie" zu erklären.

Aus diesem Anlass präsentiert auch  www.chemistry2011.org ein Imagevideo, in dem die Errungenschaften der Chemie herausgestellt werden.

Der Film soll zeigen, dass die Chemie
• die Bedürfnisse unserer Welt erfüllt
• kreativ ist und an unserer Zukunft arbeitet
• junge Menschen begeistert
• eine Wissenschaft ist, zu der Frauen wichtige Beiträge leisten

Der Film entstand in Kooperation mit der European Petrochemical Association (EPCA) und der Unesco.


 

(Redaktion)


 

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25.04.2011  14:52 Uhr

Pharma- und Biotechindustrie.
Portrait NNE Pharmaplan

Bad Homburg. NNE Pharmaplan is the leading engineering company focussed entirely on pharma and biotech


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NL Pharma© Chemanager  |  Dauer: 1:31 Min.

NNE Pharmaplan is the world’s leading consulting and engineering company in the complex field of pharma and biotech.

NE Pharmaplan covers all segments from biopharmaceuticals and vaccines to medical devices and helps our customers develop, establish and improve their product manufacturing. We combine engagement in global health issues with a holistic approach focusing on our customers’ need for total solutions.

NNE Pharmaplan employs close to 1,700 people at more than 25 locations around the world.

Just have a look!


 

(Redaktion)


 

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25.04.2011  14:41 Uhr

Gefahrgut-Logistik
LSU Schäberle Logistik & Speditions-Union

Stuttgart. LSU Schäberle beschäftigt sich seit 1973 mit nationalen und internationalen Verkehren sowie logistischen Aufgaben jeder Art. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Gefahrgutbereich.


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LSU Schäberle© LSU Schäberle  |  Dauer: 4:03 Min.

Gefahrgut-Logistik im Profil

LSU Schäberle Logistik & Speditions Union erfüllt mit seinem Leistungspotenzial die Anforderungen global wachsender Märkte: Transport, Gefahrgut-Logistik, Distribution, Lagerung und Dokumentation - Deutschlandweit und in West- und Osteuropa. Führende Unternehmen aus der Automobil- und Zulieferindustrie, aus Chemie, Pharmazie, Bau und Handel greifen auf dieses Leistungen zurück.

Das Leistungsspektrum von LSU Schäberle umfasst die flächendeckende Distribution von Normal- und Gefahrgut in Deutschland und ganz Europa.

In dem derzeit modernsten und innovativsten Gefahrgutlager am Standort Stuttgart stehen Kunden aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie über 37.500 Palettenplätze zur Verfügung.


 

(Redaktion)


 

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22.04.2011  15:41 Uhr

ZEIT-Konferenz 2010
Logistik und Mobiliät der Zukunft

Frankfurt. Wie geht es weiter mit Logistik und Mobilität in Deutschland? Dieser Frage ging eine Konferenz nach, die das House of Logistics and Mobility (HOLM) für die Wochenzeitung "Die ZEIT" veranstaltete.


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ZEIT Konferenz in Frankfurt© Uwe Berndt / HOLM GmbH  |  Dauer: 4:59 Min.

Zukunft auf den Weg bringen

Bei der ZEIT-Konferenz Logistik und Mobilität  trafen sich rund 300 Experten zum Gedankenaustausch. Führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gaben Antworten auf wichtige Zukunftsfragen.

Wo steht deutschland im Jahr 2030?

Logistik und Mobilität sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die drittgrößte Branche des Landes fühlt sich gut gerüstet für die Anforderungen der Zukunft. Im Eröffnungsplenum der ZEIT-Konferenz wurde deutlich: Mit seiner zentralen Lage und guten Verkehrsinfrastruktur verfügt Deutschland über viele Standortvorteile. Nach einer Studie der Weltbank ist Deutschland (sogar) der leistungsfähigste Logistikstandort weltweit. Ein strategischer Vorteil für mehr Wachstum, Beschäftigung und Produktivität. Doch wie sieht die Logistik der Zukunft konkret aus? Wo steht Deutschland im Jahr 2030?

Klare Ziele - sicherer Kurs

Die ZEIT-Konferenz Logistik & Mobilität lieferte konkrete Antworten auf wichtige Zukunftsfragen. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bringen gemeinsam die Zukunft der Logistik auf den Weg – mit klaren Zielen und einem sicheren Kurs


 

(Redaktion)


 
 
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