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08.08.2016  13:07 Uhr

Meyer Logistik
Mit neuen Flüssigerdgas-LKW fit für die Zukunft

Friedrichsdorf . Meyer Logistik erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI): Staatssekretär Rainer Bomba überreichte einen Zuwendungsbescheid über eine Förderung zur Anschaffung von 20 neuen Sattelzugmaschinen mit Flüssigerdgas-Antrieb (LNG).


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Übergabe Zuwendungsbescheid LNG-Fahrzeuge© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Rund 30 geladene Gäste kamen am 22. Juli zur Übergabe des BMVI-Zuwendungsbescheids durch Staatssekretär Rainer Bomba in die Friedrichsdorfer Unternehmenszentrale von Meyer Logistik. "Wir wollen mit dieser Förderung demonstrieren: Bitte macht das nach", erklärt Staatssekretär Rainer Bomba. Der hessische Lebensmittellogistiker ist ein Pionier im Bereich alternative Antriebe bei Nutzfahrzeugen und setzt neben Lkw mit CNG beispielsweise zwei rein elektrische 18-Tonner-Lkw für die Belieferung im Berliner Nahverkehr ein. Auch die 20 neuen LNG-Sattelzugmaschinen vom Typ IVECO Stralis NP kommen in der Hauptstadt zum Einsatz, wie Meyer-Geschäftsführer Heinz Meyer erklärt: "In Berlin können wir mit einer LNG-Tankstelle einen Versorgungsradius von rund 150 Kilometern erreichen. Darum war die Stadt mit ihrer hohen Versorgungsdichte für uns die erste Wahl." Durch den Bau einer öffentlich zugänglichen LNG-Tankstelle, mit dem Meyer Logistik die Liqvis GmbH beauftragt hat, wird der Kraftstoff zudem für weitere Akteure verfügbar.

Die Innenstadtbelieferung der Zukunft

Das Logistikunternehmen versteht den Einsatz alternativer Antriebe vor allem in der Innenstadtbelieferung als einen wichtigen Baustein seiner unternehmerischen Zukunftssicherung, wie Matthias Strehl, Geschäftsführer bei Meyer Logistik, erklärt: "Wir investieren in diese Antriebstechnologien, weil wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und der nächsten Generation bewusst sind. Immerhin sind wir täglich mit 1.200 Fahrzeugen in Innenstädten unterwegs - wer, wenn nicht wir, sollte diesen Vorstoß also wagen." Und Markus Bappert, Geschäftsführer bei Meyer Logistik, ergänzt: "Die gesellschaftliche Relevanz ist enorm: Als Verteiler auf der letzten Meile beeinflussen wir die Lebensqualität in Ballungsräumen ganz wesentlich. Darum besitzt das Thema alternative Antriebe für uns einen sehr hohen Stellenwert."


 

(Redaktion)


 

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17.06.2016  11:31 Uhr

HR-Summit Logistik & Mobilität
Impressionen vom HR-Summit LoMo 2016

Frankfurt. Rund 120 Personalverantwortliche kamen zum ersten HR-Summit Logistik & Mobilität am 2. Juni in der IHK Frankfurt zusammen. Auf der Konferenz ging es vor allem um die aktuellen Chancen und Herausforderungen der Personalarbeit.


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HR Summit 2016© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Die steigenden Anforderungsprofile auf Unternehmens- und die Erwartungshaltungen auf Bewerberseite machen eine strategische Ausrichtung der Personalarbeit notwendig - das ist eines der zentralen Ergebnisse der Veranstaltung. Eine exklusiv auf dem 1. HR-Summit Logistik & Mobilität vorgestellte Studie der Frankfurt University of Applied Sciences zeigte, dass die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern bereits seit Jahren immer schwieriger wird. Einer der Hauptgründe hierfür ist das schlechte Image der Branche. Vor allem Führungskräfte, Fachkräfte für Umschlag und Lagerlogistik und Disponenten sind gesucht. Die Ergebnisse wurden in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis eingehend diskutiert.

Konstruktive Mitarbeit war gefragt

In insgesamt drei Fachforen hatten die Veranstaltungsteilnehmer Gelegenheit, sich ganz konkret über Strategien und Maßnahmen auszutauschen. In Forum 1 gaben zwei mittelständische Unternehmen ausführliche Einblicke, wie die Trennung von Administration und Personalentwicklung gelingen kann. Damit schaffen Unternehmen die Grundlage für ein nachhaltiges Personalmanagement, das auf Wertschöpfung durch Wertschätzung der Mitarbeiter zielt. Forum 2 behandelte die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Mitarbeiter. Die notwendigen Veränderungen können nur mit der Belegschaft umgesetzt werden. Dazu ist eine ehrliche Kommunikation über die Erleichterungen, aber auch die steigenden Anforderungen notwendig. In Forum 3 präsentierten zwei Unternehmen Best-Practice-Beispiele, wie ausländische Mitarbeiter erfolgreich rekrutiert und gut ins Unternehmen integriert werden können. Beide setzen auf eine persönliche Begleitung der Bewerber, von der Rekrutierung im Heimatland über den Transfer bis hin zur Unterbringung in Deutschland.

Der moderierte Austausch zwischen Personalverantwortlichen aus Mittelstand und Großunternehmen auf der einen und Behörden und Hochschulen auf der anderen Seite hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich im Dialog gute Lösungsansätze finden lassen. Die veranstaltenden Agenturen Mainblick und Mandelkern planen eine zweite Auflage.


 

(Redaktion)


 

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27.10.2015  10:40 Uhr

logistik-tv.net
Die Tausend geknackt

Frankfurt am Main. Über 1.000 Twitter-Follower haben die Nachrichten von logistik-tv.net abonniert. Damit ist das Branchen-Videoportal unter den Top 10 der meist abonnierten Logistik-Accounts beim Kurznachrichtendienst Twitter aufgestiegen.

logistik-tv.net platziert sich damit sogar noch vor einigen der renommierten Printfachmedien der Logistikbranche. „Für ein reines Internet-Portal, das sich auf die Kommunikation im B2B-Bereich fokussiert hat, ist das ein toller Wert“, freut sich Uwe Berndt, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft BM Productions.

Auf der Social Media-Plattform Twitter können Nutzer die Beiträge anderer Anwender abonnieren. Solche Leser werden als Follower bezeichnet. Der Begriff leitet sich von dem englischen Wort follow für „folgen“ ab.

logistik-tv.net ist nicht nur auf Twitter zu finden. Auch auf Facebook, Google +, YouTube und Vimeo ist das Portal vertreten. Die Plattform für Video-Inhalte besteht seit Mai 2011. Sie zeigt Unternehmensvideos zu Themen aus den Bereichen Transport, Logistik und Mobilität. Um eine möglichst hohe Auffindbarkeit der Videos durch Suchmaschinen zu gewährleisten, verfasst die logistik-tv.net-Redaktion Video-Fachartikel. Zudem versieht sie die Artikel mit relevanten Schlagworten und fügt die Videos in die passende Rubrik auf logistik-tv.net ein. Auf neue Beiträge weisen die Macher in den gängigen Social-Media-Kanälen hin. Dort können andere Nutzer die Inhalte ihrem jeweiligen Netzwerk empfehlen. Damit steigt die Reichweite der Videobeiträge und die Themen der Unternehmen sind in der Fülle digitaler Informationen besser auffindbar.

Die Macher von logistik-tv.net sind auch dieses Jahr wieder auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin vertreten. Vom 28. – 30. Oktober 2015 sind sie dabei in der Mainblick Medien-Lounge anzutreffen.


 

(Redaktion)

Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1 © logistik-tv.net


 

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10.08.2015  10:58 Uhr

EXCHAiNGE 2015
Auf dem Weg zur Informationslogistik

Frankfurt. Für Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, sind Digitalisierung und Industrie 4.0 Chefsache. Zugleich weist er auf die Wichtigkeit für die Unternehmen hin, diesen Weg eigenverantwortlich zu entwickeln.


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Digitization - Industrie 4.0, Prof. Dr. Michael ten Hompel© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und der Automatisierung stellt die zunehmende Autonomisierung eine vierte Industrielle Revolution dar, erklärt Prof. Michael ten Hompel. Die sich daraus ergebenden Chancen für die Deutsche Wirtschaft erachtet er als sehr groß, doch dazu müssen die Dinge auch in die Hand genommen werden: "Wir müssen ganz progressiv Software produzieren, wie wir heute Autos produzieren."

Industrie 4.0-Themen sind Chefsache

Industrie 4.0 ist Chefsache, weil es ganz originär um die zukünftigen digitalen Geschäftsmodelle  der Unternehmen geht. "Ebenso wie beim Thema E-Commerce vor über zehn Jahren geht es nun darum, die Zeichen der Zeit rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten." Dazu ist es für den Institutsleiter desFraunhofer IML wichtig zu wissen, welche Geschäftsmodelle für das jeweilige Unternehmen lohnenswert sind. Die Verbindung aus Logistik und Informatik wird mittelfristig die neue Disziplin Informationslogistik hervorbringen, so Prof. Michael ten Hompel. Dabei sollten keine amerikanischen Muster kopiert, sondern eigene Wege gefunden werden.


 

(Redaktion)


 

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04.08.2015  11:20 Uhr

EXCHAiNGE 2015
Spielend motiviert

Frankfurt. Andrea Walbert, Geschäftsführerin des PMI Production Management Institute, erklärt das Wesen von Gamification und die Möglichkeiten, die sie bietet, um die Motivation zu intensivieren - von der Supply Chain bis zur Weiterbildung.


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Gamification in der Supply Chain, Andrea Walbert© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Gamification bedeutet die Durchsetzung einer Verhaltensänderung bei Personen durch spielerische Aspekte, ohne Belohnungen oder Bestrafungen. "Wir wollen die Grundmotivation eines Menschen treffen, sodass er die Veränderung aus eigenem Antrieb und motiviert bewirkt."

Optimierung der Supply Chain durch Gamification

Die Supply Chain ist ein außerordentlich dynamisches Umfeld, in dem ständig auf veränderte Rahmenbedingungen reagiert werden muss. Der Einsatz von Gamification in diesem Bereich hilft dabei, diese Änderungen unter einem spielerischen Aspekt als Herausforderungen zu sehen. "Hier kann Gamification die richtigen Ansätze liefern, das Change Management im Supply Chain Management zu unterstützen." Der Prozess wirkt nicht länger starr und abstrakt, sondern leicht und zugänglich.

Spielerisch Aus- und Weiterbilden

"An Gamification zur Vermittlung von Wissensinhalten führt heute kein Weg mehr vorbei", ist Andrea Walbert überzeugt. Die starke Selbstmotivation junger Menschen und ihr Drang nach Abwechslung lassen die spielerische Herangehensweise an zahlreiche Themen heutzutage unvermeidlich erscheinen.


 

(Redaktion)


 

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03.08.2015  11:34 Uhr

EXCHAiNGE 2015
Digitalisierung liegt im Trend

Frankfurt. Dr. Andreas Backhaus, Senior Vice President Supply Chain Strategy & Performance bei der BASF, schildert die Trends des diesjährigen SCM Awards aus Sicht der Jury.


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Von den Besten lernen, Dr. Andreas Backhaus© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Im Supply Chain Management ist ein klarer Trend zur Digitalisierung ebenso erkennbar wie die Entwicklung hin zu einer konsequenten Umsetzung einer End-to-End Supply Chain. Insgesamt betrachtet steigt die Qualität der eingereichten Projekte hin zu ganzheitlichen Lösungen, die dem Unternehmen einen Mehrwert bieten, berichtet Jury-Mitglied Dr. Paulus Bucher.

Innovation in der Supply Chain

Hinsichtlich des Themas Innovation in der Supply Chain gibt es unterschiedliche Auffassungen: Was für ein Unternehmen neu ist, gehört für ein anderes bereits zum Arbeitsalltag. Hier nennt Dr. Backhaus Track and Trace als Beispiel. Alle bisherigen Sieger des SCM-Awards zeichneten sich durch eine interessante Kombination von innovativen und bewährten Elementen aus, die mit einer hohen Effizienz umgesetzt wurden, so der BASF-Manager.


 

(Redaktion)


 

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03.08.2015  11:28 Uhr

EXCHAiNGE 2015
Smartphone aus fairer Herstellung

Frankfurt. Ein Smartphone aus fair gehandelten Komponenten, das dem Anspruch an GreenIT gerecht wird, ist das Ziel der niederländischen Fairphone B.V. Bibi Bleekemolen, zuständig für Impact and Development bei dem niederländischen Unternehmen, skizziert Strategie und Ziel des Projekts.


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Social Manufactoring, Bibi Bleekemolen© BM Productions GmbH  |  Dauer: Sek.

Fairphone begann als Bewegung von Kunden, die sich ein möglichst fair gehandeltes Smartphone kaufen wollten: Fair aus ökologischer Sicht durch möglichst geringe Umweltschäden sowie fair gegenüber den am Herstellungsprozess beteiligten Arbeitern. Wie Bibi Bleekemolen erklärt, ist das langfristige Ziel von Fairphone eine faire Ökonomie für elektronische Produkte. Neben sozial engagierten und interessierten Menschen will man davon auch Technikbegeisterte überzeugen.

Community und Ausrichtung

Der enge Kontakt zur Community ist laut Bleekemolen wichtig, um gezielt über das Projekt informieren zu können, sowie weiter zu wachsen. Fairphone versteht sich als soziales Unternehmen (social enterprise) und nutzt eine kommerzielle Strategie zur Erreichung der sozialen Auswirkungen (social impact). "Am Ende stellt sich Veränderung dadurch ein, dass die großen Industrien ihre Praktiken ändern", erklärt Bleekemolen. Dass immer mehr Firmen bereit sind, diesen sozio-ökologischen Ansatz auch Ernst zu nehmen, sieht Fairphone als Gelegenheit, nicht als Bedrohung.


 

(Redaktion)


 
 
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